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Corona und die nächste Eurokrise. Die Pandemie ist alles andere als ein Naturereignis.

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von Etienne Schneider und Felix Syrovatka in PROKLA – Zeitschrift für kritische Sozialwissenschaft (5.4.2020)

Die Corona-Pandemie entwickelt sich zu einer weltweiten Wirtschaftskrise. Dadurch droht auch eine neuerliche Eurokrise, denn die Eurozone ist heute fragiler als am Beginn der letzten Eurokrise. Zum einen wurde die Eurokrise in Südeuropa, trotz aller Stabilisierungsversuche, bis heute nicht überwunden, zum anderen wurden institutionelle Reformen an der Architektur der Währungsunion in den vergangenen Jahren blockiert. Darüber hinaus steht mit Italien nun jenes Land im Fokus, in dem sich bereits vor der Corona-Pandemie die Widersprüche der ungleichen Entwicklung in Europa kumuliert und verdichtet haben. Vor diesem Hintergrund diskutiert der Artikel abschließend Gefahren und Chancen, die auf progressive Akteure angesichts einer neuen Eurokrise zukommen könnten.

Ganzer Artikel zum Nachlesen: https://prokla.de/index.php/PROKLA/article/view/1873/1803?fbclid=IwAR1vQz3Wqm3BJt5VO173SZ6wjQ_TOH_ywUcirwtYc07d7xKRSqnDpVZTRBA

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